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Webdesign-Trends 2019

  • Webdesign Trends 2019

Die Webdesign-Trends des Jahres 2019 liegen bei bewusster Asymmetrie, kontraststarken Farben und Farbverläufen sowie responsiv Logo's. Weiterhin im Trend bleiben natürlich Website Speed und Chatboots  begleitet vom „Mobile First“ Prinzip. 

Webdesign-Trends kommen natürlich nicht von ungefähr. Sie entwickeln sich vielmehr als Antwort auf die sich ständig ändernden Vorlieben und Bedürfnisse unserer Webseitenbesucher.

Im Jahr 2016 haben die Webdesign-Trends wie das flache Design sowie die Benutzerfreundlichkeit der Bedienung von Smartphones in den Vordergrund gestellt. 2017 konnten wir erste Konzepte mit knalligen Farben und Formen beobachten, während 2018 Webdesign-Trends im Zeichen von Verläufen und Flat Design mit gezielten Schlagschatten standen. Und jetzt wollen wir einen Blick in die Zukunft werfen und die Webdesign-Trends für 2019 vorstellen.


Webdesign Trend 1: Website Speed

Die Performance einer Webseite bleibt weiterhin wichtig. Die Ladezeit ist inzwischen einer der wichtigsten Ranking-Faktoren für Google – bekanntermassen die Suchmaschine mit dem größten Marktanteil weltweit. Und Google kommuniziert ganz offen, wie wichtig die schnelle Ausgabe einer Webseite ist, um entsprechend hoch bei den SERPs (Suchergebnisseiten) gelistet zu werden. Die Performance einer Website wirkt sich zudem direkt auf die User-Experience aus. Dabei ist zwischen tatsächlicher und gefühlter Ladezeit zu unterscheiden. Problematisch sind Verzögerungen nämlich dann, wenn sie vom Nutzer als solche wahrgenommen werden. Daher ist genau abzuwägen, welche multimedialen und interaktiven Inhalte für den Nutzer einen Mehrwert bieten und welche die Website nur unnötig ausbremsen.


Webdesign Trend 2: Chatboots

Programme für Kommunikationsaufgaben sind gar nicht neu. Chatbots entspringen dem Forschungsgebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) und kommen bereits heute schon auf Unternehmenswebsites oder in Onlineshops zum Einsatz. In aller Regel handelt es sich dabei um kleine Dialogfenster, die Nutzerfragen entgegennehmen und automatisch generierte Antworten ausspielen.

Dank Machine-Learning-Algorithmen lassen sich diese sogar personalisieren. So entsteht für den Nutzer der Eindruck, dass es sich um einen menschlichen Mitarbeiter handelt, der Rede und Antwort steht. Zum Einsatz kommen Chatbots als virtuelle Shopping-Assistenten oder als Alternative zum klassischen FAQ-Bereich.


Webdesign Trend 3: Kontraststarke Farbverläufe

Auch im Jahr 2019 werden kontrastreiche Farbverläufe ihre Daseinsberechtigung haben. Farbverläude sind inzwischen sehr weit fortgeschritten und entwickeln sich zu harmonischeren Farbpaletten. Farbenfrohe Verläufe hauchen Illustrationen und Grafiken auf Webseiten mehr Dynamik und somit Emotionalität ein.
Mittlerweile gibt es sogar ganze CSS-Bibliotheken, die fertige Gradients zur Verfügung stellen und dabei noch sparsam in den Ressourcen sind.


Webdesign Trend 4: Leerraum

Weißraum ist ein wichtiger Bestandteil jedes guten Layouts – er wird benötigt, um Abstände zwischen Elementen zu schaffen, sorgt für Übersichtlichkeit und lässt dem Design Luft zum Atmen und Wirken. Der großflächige Einsatz weißen Raumes lässt eine Website clean und übersichtlich wirken. Mit dem Verzicht auf einen Website Header und dem Einsatz großer, leerer Flächen wird der Fokus automatisch auf das Wesentliche gelenkt.


Webdesign Trend 5: Abstrakte Geometrie


Farbenfrohe 3D-Formen, Bausteinskulpturen und Ähnliches sind inzwischen einer der wichtigen Webdesign-Trends für 2019. Webdesigner stapeln und überlagern inzwischen nur zu gerne geometrische Formen auf spielerisch abstrakte Art und Weise, um einfach aufmerksamkeitsstarke Webseiten zu gestalten. 
Dieser Webdesign Trend lässt die Fantasien unserer Besucher ankurbeln und steigert die positive Assoziation mit Webseiten.


Webdesign Trend 6: Responsiv Logos

Es geht nicht mehr nur um das responsive Webdesign einer Webseite - es geht spätestens in 2019 auch um die Anpassbarkeit eines Logos. So flexibel wie Websites werden langsam auch die Unternehmen und ihre Designs.

Responsive Logo heißt aber nicht nur, Logos bei kleineren Bildschirm-Auflösungen entsprechend kleiner darzustellen. Responsive Logos heißt bei Bedarf eine angepasste Logo-Variante anzuzeigen. Also unter Umständen eben nicht mehr das komplette Logo. 



Die Website responsivelogos.co.uk macht anhand einiger Beispiele bekannter Marken vor, wie es funktionieren kann. Das Logo wird schrittweise vereinfacht, anstatt es nur immer weiter zu verkleinern. Als erstes erlischt meist der Claim. Am Ende steht oft nur noch die Bildmarke ohne Namen.


Unser Fazit:

Es ist nicht immer ganz leicht, Trends richtig einzuordnen. Wir empfehlen, schnelllebige Trends eher für kleine und agile Projekte einzusetzen, beispielsweise für Landingpages. Langfristige Trends sind dagegen selbst bei den Websites traditioneller Unternehmen sinnvoll. Eine gute ­Performance gehört aber in jedem Fall definitiv dazu. 


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